Nach der Einführung des Systems in Schweden, Deutschland und Mexiko war es an der Zeit, auch die USA in die Liste der Nutzer aufzunehmen.
„Es war ein ziemlich anspruchsvoller Weg für uns, aber langfristig bietet es viele Vorteile, wenn alle im gleichen digitalen System arbeiten. Es wird einfacher sein, Daten zu teilen, gemeinsame Prozesse zu entwickeln und global zusammenzuarbeiten. Die Unterstützung durch das Projektteam war von unschätzbarem Wert, besonders, Standortleiter in South Bend.
Intensive Zusammenarbeit
Der erste Schritt vom Plan zur Realität wurde im Januar mit einer umfassenden Gap-Analyse gemacht. Seitdem hat das Kernteam in South Bend, bestehend aus acht bis zehn Personen, intensiv mit Kollegen aus Schweden und Mexiko zusammengearbeitet, um das System an die lokalen Gegebenheiten anzupassen – stets unterstützt von allen am Standort, die sicherstellten, dass die Produktion wie gewohnt rund um die Uhr weiterlief. Eine der zu überwindenden Hürden waren die Maßeinheiten. Der Wechsel von Zoll und Pfund zu Millimetern und Kilogramm war für viele Mitarbeiter eine Herausforderung.
„Alles, was wir seit Jahrzehnten bei Gewichten und Maßen als selbstverständlich angenommen haben, hat sich über Nacht geändert, und alles von der Dokumentation bis zur Qualitätskontrolle musste überprüft werden. Es ist eine große Veränderung, die Geduld erfordert, aber es wird jede Woche besser", sagt Dave Rogers, Qualitäts- und Technikleiter. Mike Wolbeck, der in der Produktionsplanung arbeitet, fügt hinzu:
„Es war ein mühsames Jahr, aber wir haben es geschafft. Die Unterstützung des OneShare-Teams in Schweden war großartig. Gestern Abend habe ich ihnen eine Nachricht geschickt, und als ich aufwachte, hatte ich schon eine Antwort."
